Glasfaser im Kreis Paderborn — wo gebaut wird
Ausbaugebiete, Förderlage und was ein Betrieb selbst tun kann. Diese Seite wird vierteljährlich nachgeführt.
Wissen
Über Telekommunikation im Betrieb kursieren viele Zahlen. Wir schreiben hier auf, was sich belegen lässt — mit Quelle und Datum. Und was nicht stimmt, steht auch dabei.
Ausbaugebiete, Förderlage und was ein Betrieb selbst tun kann. Diese Seite wird vierteljährlich nachgeführt.
Ersatzteile, Updates und ein Reparierbarkeitsindex auf dem Label. Was davon für Ihre Beschaffung zählt.
Alle drei Netze werben mit Abdeckung. Was an Ihren Standorten ankommt, steht in keiner Broschüre.
Gigabit ist fast überall verfügbar und wird selten gebucht. Das hat gute Gründe — und einen schlechten.
Die Zahl der Betriebe, die eigene Geräte stellen, steigt. Das hat weniger mit Technik zu tun als mit Haftung und Datenschutz.
Innerhalb der EU bleibt Telefonieren wie zu Hause. Für Teams, die dauerhaft im Ausland arbeiten, gilt das nicht unbegrenzt.
Alle drei Netzbetreiber schalten 2028 das 2G-Netz ab. Betroffen sind nicht nur alte Handys, sondern Aufzugsnotrufe, Fahrzeugmodule und Zahlungsterminals.
Ob sich Miete lohnt, entscheidet nicht der Gerätepreis, sondern die Buchhaltung. Die Grenzen sind nachprüfbar.
Die meisten Betriebe liegen unter den Schwellenwerten. Über die Lieferkette kommen die Anforderungen trotzdem an.
„DSL wird 2028 abgeschaltet“ steht in vielen Ratgebern. Ein bundesweites Abschaltdatum gibt es nicht — wohl aber Fristen, die Ihnen nützen.
Die Fragen, die uns am Tresen und am Telefon am häufigsten gestellt werden.
Einmal im Jahr genügt, und zusätzlich, wenn sich etwas ändert: neue Mitarbeitende, ein zweiter Standort, ein Umzug. Der häufigste Fund sind nicht falsche Tarife, sondern Karten von Menschen, die den Betrieb längst verlassen haben.
Ja. Bei kleinen Verträgen stecken die Fehler oft in Altoptionen, die pro Karte monatlich anfallen und einzeln kaum auffallen. Der Aufwand für Sie ist derselbe wie bei dreißig Karten: eine Rechnung schicken.
Beim Datenpool teilen sich alle Karten ein gemeinsames Volumen. Wer wenig braucht, gibt an den ab, der viel braucht. Das lohnt sich, sobald der Verbrauch ungleich verteilt ist — also fast immer, wenn Außendienst und Büro im selben Vertrag sind.
Nein. Bei einem Anbieterwechsel übernimmt der neue Anbieter die Kündigung und die Mitnahme der Rufnummer. Wichtig ist nur, dass die Fristen eingehalten werden — deshalb sehen wir uns die Vertragsenden vorher an.
Ja, bei Mobilfunk wie im Festnetz, einschließlich Durchwahlen. Das gilt auch beim Wechsel in die Cloud-Telefonie.
Nichts, wenn Sie das nicht wollen. Vieles lässt sich innerhalb eines laufenden Vertrags anpassen — Karten stilllegen, Optionen streichen, den Datenpool ändern. Ein Wechsel ist eine Möglichkeit, kein Ziel.
Drei eigene Mobilfunknetze: Telekom, Vodafone und o2. Welches an Ihren Standorten trägt, entscheidet nicht die Werbung, sondern die Messung. Deshalb rechnen wir im Kostencheck alle drei durch.
Eine fest eingebaute SIM, die per Software eingerichtet wird. Alle vier großen Anbieter unterstützen sie, und es gibt Geräte, die nur noch eSIM können. Für Betriebe heißt das vor allem: Beim nächsten Gerätewechsel prüfen, ob die vorhandenen Karten passen.
Das regelt Ihr Vertrag mit dem Mitarbeitenden, nicht der Mobilfunkvertrag. Technisch gilt: Karte sofort sperren lassen, Nummer auf ein Ersatzgerät. Für das Gerät selbst gibt es Versicherungen — Diebstahl lässt sich absichern, ein liegengelassenes Gerät nicht.
Zwischen 12 und 36 Monaten, je nach Anbieter und Konditionen. Wichtiger als die Länge ist, ob alle Karten dasselbe Vertragsende haben — sonst verhandeln Sie jedes Jahr über einen Bruchteil Ihrer Flotte.
In der Regel ja, wenn niemand kündigt. Für Verbraucher gelten seit der TKG-Novelle strenge Grenzen; für Betriebe hängt es vom Vertrag ab. Wir sehen im Kostencheck nach, was in Ihrem steht — das ist erfahrungsgemäß die Angabe, die am seltensten jemand kennt.
Mobilfunk zieht mit, der Anschluss nicht immer. Ob am neuen Standort dieselbe Technik verfügbar ist, prüfen wir vorher — nicht nach dem Umzug. Kündigungs- und Umzugsrechte hängen davon ab, ob der Anbieter am neuen Ort liefern kann.
Nein. Ein Rahmenvertrag über alle Standorte ist meist günstiger und deutlich einfacher zu verwalten. Beim Anschluss ist es umgekehrt: Der hängt an der Adresse, nicht am Unternehmen.
Im Mobilfunk meist wenige Werktage, im Festnetz länger. Der Wechsel wird so gelegt, dass keine Lücke entsteht — der alte Anschluss endet erst, wenn der neue steht.
Sie rufen Ihre Ansprechpartnerin an, nicht eine Störungshotline. Wir übernehmen die Meldung beim Netzbetreiber und die Nachverfolgung. Erreichbar sind wir montags bis samstags durchgehend von 9 bis 20 Uhr.
Innerhalb der EU gelten Inlandskonditionen, dort passiert das selten. Außerhalb — Schweiz, Vereinigtes Königreich, Türkei — kann es teuer werden. Es gibt einen Kostenairbag bei 50 Euro mit Warnung ab 80 Prozent; wer regelmäßig außerhalb der EU arbeitet, sollte vorher eine Option buchen.
Für Maschinen und Sensoren manchmal, für Mitarbeitende selten. Prepaid bedeutet: keine gemeinsame Rechnung, kein Datenpool, und im Zweifel steht das Gerät still, weil niemand aufgeladen hat.
Weniger, als die meisten annehmen — außer bei Videokonferenzen und Fotoübertragung von der Baustelle. Genau deshalb rechnen wir mit Ihrem tatsächlichen Verbrauch aus der Rechnung und nicht mit dem gebuchten Paket.
Sie wird stillgelegt oder auf die Nachfolgerin umgeschrieben — beides erledigen wir. Wichtig ist, dass es überhaupt passiert: Nicht stillgelegte Karten ausgeschiedener Mitarbeitender sind der häufigste Einzelfund in einem Kostencheck.
Ja, und häufig ist das sinnvoll. Ein Bündel ist nur dann günstiger, wenn beide Teile für sich passen — sonst zahlen Sie einen Rabatt auf etwas, das Sie nicht brauchen.
Ein Vertrag, der regelt, wie ein Dienstleister mit Ihren Daten umgeht. Sobald ein Dienstleister in Ihrem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet — etwa bei Cloud-Telefonie — gehört er dazu. Wir sagen Ihnen, welcher Anbieter welchen bereitstellt.
Das entscheiden Sie. Verbreitet ist die Erlaubnis: Von den Beschäftigten mit Diensthandy dürfen über neun von zehn es privat nutzen. Wichtig ist, es schriftlich zu regeln — besonders, was beim Ausscheiden mit den Daten passiert.
Dann rufen Sie an. Und wenn Sie wissen wollen, was Ihre Verträge heute kosten: Eine Rechnung genügt.