Einrichten
Neue Geräte bekommen E-Mail-Konto, WLAN, Einstellungen und die dienstlichen Apps zentral aufgespielt, statt dass jemand sie einzeln einrichtet.
Geräteverwaltung
Mit einer Geräteverwaltung, kurz MDM für Mobile Device Management, richten Sie Firmenhandys zentral ein, halten sie sicher und sperren ein verlorenes Gerät aus der Ferne. Wir richten das für Ihren Betrieb ein.
Neue Geräte bekommen E-Mail-Konto, WLAN, Einstellungen und die dienstlichen Apps zentral aufgespielt, statt dass jemand sie einzeln einrichtet.
Sperrcode, Verschlüsselung und Updates werden vorgegeben und nicht dem Zufall überlassen.
Ein verlorenes oder gestohlenes Gerät lässt sich aus der Ferne sperren, dienstliche Daten lassen sich löschen.
Die meisten Beschäftigten mit Diensthandy dürfen es auch privat nutzen — nach Bitkom gut neun von zehn. Eine Geräteverwaltung sollte deshalb nur das erfassen, was dienstlich ist — was genau, legen wir mit Ihnen bei der Einrichtung fest.
Informieren Sie Ihre Mitarbeitenden, bevor die Geräteverwaltung eingeführt wird. Hat Ihr Betrieb einen Betriebsrat, ist er bei der Einführung zu beteiligen. Das ist keine Rechtsberatung; im Zweifel fragen Sie Ihre Datenschutz- oder Rechtsberatung.
Hintergrund: Diensthandy oder privates Gerät · NIS2 und die Lieferkette
Sobald auf den Geräten Kundendaten oder dienstliche E-Mails liegen, zählt weniger die Stückzahl als die Frage, was bei einem Verlust passiert.
Eine Geräteverwaltung ist dafür nicht gedacht. Welche Daten sie erfasst, wird bei der Einrichtung festgelegt — private Fotos und Nachrichten gehören nicht dazu.
Ja, das ergänzt sich: Die Miete regelt Gerät, Ersatz und Rückgabe, die Geräteverwaltung regelt, was auf dem Gerät passiert.
Das hängt von der Zahl der Geräte und dem Umfang ab. Sie bekommen ein Angebot schriftlich, bevor etwas eingerichtet wird.
Nennen Sie uns eine grobe Zahl und was heute auf den Geräten liegt. Sie bekommen einen Vorschlag schriftlich.